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Skibrille - Warum man immer eine tragen sollte

Investiert man etwas mehr Geld in eine Skibrille, so investiert man nicht nur in ein cooles Design, sondern auch in die Gesundheit seiner Augen. Mit jedem Höhenmeter nimmt die Sonneneinstrahlung an Intensität zu und kann irreparable Schäden an der Netzhaut hervorrufen. Genaugenommen steigt die UVB-Belastung alle 1000 Höhenmeter um ganze 20 Prozent!

Doch nicht nur die aggressiven UVB-Strahlen stellen eine Gefahr dar. Nicht selten kommt es auf der Piste zum Zusammenprall zwischen zwei Skifahrern. Und wenn die im wahrsten Sinne ins Auge gehen, nimmt das häufig kein gutes Ende. Eine Skibrille kann die Augen und –je nach Design- auch das Nasenbein vor schlimmeren Blessuren bewahren. Und bei den angesagten Modellen, die es heutzutage auf dem Markt gibt, kann Eitelkeit nicht als Grund genannt werden, auf die Skibrille zu verzichten. Optimal eignen sich vor allem Brillen, die für jede Wetterlage ausgestattet sind. Graue oder braune Gläser schützen gegen grelles Sonnenlicht; rosafarbene, gelbe oder orangene Gläser hellen das Sichtfeld auf, schärfen Konturen bei ungünstigen Sichtverhältnissen und lassen die Umgebung etwas „freundlicher“ erscheinen. Insbesondere Kinder müssen für den weißen Wintersport-Urlaub mit einer Skibrille ausgerüstet werden, da ihre Körper noch im Wachstum und ihre Organe (somit auch die Augen) empfindlicher sind als bei Erwachsenen.

Quelle: RockerSki.net
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